Externes Evaluationszentrum
Seit dem Wochenende gibt es für meine Magisterarbeit zwei externe Qualitätsprüfer. Vermutlich sollte man in diesem Zusammenhang eher von Quantitätsprüfern sprechen, denn sie geben mir Stichtage für die Fertigstellung einzelner Kapitel vor, sie beurteilen nicht unbedingt die fachliche Richtigkeit.
Nach der alten – aber effektiven – Methode von Zuckergetränk und Peitsche habe ich bis Mittwoch das erste Kapitel abzuliefern. Wie das mit der Peitsche in die Tat umgesetzt werden soll, ist nicht abschließend geklärt, immerhin befinden sich die Evaluationszentren in Köln und der Provence. Das mit der Peitsche müssen also ortsansässige Quantitätsprüfer übernehmen.
Irgendwer ist ja immer der Buhmann.
TweetSchlagworte: Motivation, Quantitätsprüfer



28. September 2009 um 12:13 Uhr
YAY!
(bei mir gibt’s übrigens nichts neues an der Bewerbungsfront)
Kaffee diese Woche? Also, wenn Du Zeit hast. Und so.
28. September 2009 um 12:19 Uhr
Ich hab’s befürchtet, das lokale Peitschenkommando ist da!
Kaffee, klar! Und bei deiner Bewerbung trittst du jetzt in Phase 2: Anrufen, nachhaken.
28. September 2009 um 12:56 Uhr
Ich kenne da jemanden, der macht das ähnlich wie ich. Wenn es anstrengend werden könnte wird gebloggt, die Wohnung endlich geputzt und ganz wichtig: nach sechs Jahren endlich die Bilder gerade aufgehängt…!