<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Sprachverfall</title>
	<atom:link href="http://www.extraflach.de/blog/2009/11/28/l/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.extraflach.de/blog/2009/11/28/l/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 13:09:01 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
	<item>
		<title>Von: suz</title>
		<link>http://www.extraflach.de/blog/2009/11/28/l/comment-page-1/#comment-137</link>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:58:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.extraflach.de/blog/?p=498#comment-137</guid>
		<description>Mit der Ansicht bist du aber schon sehr weit, also für einen &quot;Laien&quot;. Immerhin glauben mehr als zwei Drittel der Deutschen, dass die Sprache &quot;verfalle&quot;. Wo sinnvolle Sprachkritik ansetzen könnte, ist das Sprachgefühl der Kinder und Schüler zu trainieren, insbesondere unter Berücksichtigung sozial schwacher Schichten oder bilingual aufwachsender Kinder. Die Mär vom Migrantenkind, das keine seiner Sprachen richtig könne, wäre dann nämlich auch vom Tisch. Das ist ein soziales Problem, kein linguistisches.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ansicht bist du aber schon sehr weit, also für einen &#8220;Laien&#8221;. Immerhin glauben mehr als zwei Drittel der Deutschen, dass die Sprache &#8220;verfalle&#8221;. Wo sinnvolle Sprachkritik ansetzen könnte, ist das Sprachgefühl der Kinder und Schüler zu trainieren, insbesondere unter Berücksichtigung sozial schwacher Schichten oder bilingual aufwachsender Kinder. Die Mär vom Migrantenkind, das keine seiner Sprachen richtig könne, wäre dann nämlich auch vom Tisch. Das ist ein soziales Problem, kein linguistisches.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.extraflach.de/blog/2009/11/28/l/comment-page-1/#comment-136</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:41:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.extraflach.de/blog/?p=498#comment-136</guid>
		<description>Mit Grauen erinnere ich an diese langweiligen Deutsch- und Philosophiestunden, in denen meine sprachbefreieten Mitschüler erstmal einen klassischen Text in für sie verständliches Deutsch übersetzen mussten. Nicht, dass sie dann mehr kapiert hätten, aber es war pure Verschwendung meiner Zeit.
Wie soll ich mich frei in einer fremden Sprache bewegen, wenn ich es nicht mal in meiner Muttersprache hinkriege.
Sprachverfall? Papperlapapp! Das ist so wahr wie: &quot; Früher war alles besser.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Grauen erinnere ich an diese langweiligen Deutsch- und Philosophiestunden, in denen meine sprachbefreieten Mitschüler erstmal einen klassischen Text in für sie verständliches Deutsch übersetzen mussten. Nicht, dass sie dann mehr kapiert hätten, aber es war pure Verschwendung meiner Zeit.<br />
Wie soll ich mich frei in einer fremden Sprache bewegen, wenn ich es nicht mal in meiner Muttersprache hinkriege.<br />
Sprachverfall? Papperlapapp! Das ist so wahr wie: &#8221; Früher war alles besser.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

