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	<title>Kommentare zu: Einmal quer durchs Alphabet</title>
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		<title>Von: suz</title>
		<link>http://www.extraflach.de/blog/2009/12/18/einmal-quer-durchs-alphabet/comment-page-1/#comment-153</link>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:35:43 +0000</pubDate>
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		<description>Die Gründe für längeres studieren sind so vielfältig wie die Zahl der Immatrikulationen. Das ist so. Der Schnellstudent mit Regelstudienzeit ist die Ausnahme - leider kommt das in der Öffentlichkeit nie so an. Ich habe viele Studenten in meinem Leben getroffen und nur bei einem war&#039;s ein Fall von Bummelstudent. Zwei weitere studierten &quot;des Studierens Willen&quot;, hatten sich also mit wenig Geld (und keinem vom Staat) eingerichtet und ihr Leben ihrer Bildung verschrieben. Im alten System war so etwas auch noch eher möglich, weil die Minimalanforderungen (Scheine) relativ gering gehalten wurden. Das verleitet einige der neuen Studenten dazu, zu glauben, ihr Bachelor-Studium sei ja genauso viel wert, wie ein Magisterstudium. Aber anderes Thema.

Ziehe ich falsches Studium (2), Urlaubs- (1), Krankheitsemester (2) und Auslandsstudium (2) ab, bin ich bei 10 Fachsemestern. Das sind zwei Semester über der Regelstudienzeit, und zwei unter der Normalstudienzeit. Alles im grünen Bereich also. Und ich habe seit meinem zweiten Hochschulsemester immer mindestens 20 Stunden die Woche gearbeitet, in vier Semestern habe ich noch ein universitäres Ehrenamt übernommen. Und trotzdem fühle ich mich, als müsste ich mich meiner Umwelt gegenüber rechtfertigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründe für längeres studieren sind so vielfältig wie die Zahl der Immatrikulationen. Das ist so. Der Schnellstudent mit Regelstudienzeit ist die Ausnahme &#8211; leider kommt das in der Öffentlichkeit nie so an. Ich habe viele Studenten in meinem Leben getroffen und nur bei einem war&#8217;s ein Fall von Bummelstudent. Zwei weitere studierten &#8220;des Studierens Willen&#8221;, hatten sich also mit wenig Geld (und keinem vom Staat) eingerichtet und ihr Leben ihrer Bildung verschrieben. Im alten System war so etwas auch noch eher möglich, weil die Minimalanforderungen (Scheine) relativ gering gehalten wurden. Das verleitet einige der neuen Studenten dazu, zu glauben, ihr Bachelor-Studium sei ja genauso viel wert, wie ein Magisterstudium. Aber anderes Thema.</p>
<p>Ziehe ich falsches Studium (2), Urlaubs- (1), Krankheitsemester (2) und Auslandsstudium (2) ab, bin ich bei 10 Fachsemestern. Das sind zwei Semester über der Regelstudienzeit, und zwei unter der Normalstudienzeit. Alles im grünen Bereich also. Und ich habe seit meinem zweiten Hochschulsemester immer mindestens 20 Stunden die Woche gearbeitet, in vier Semestern habe ich noch ein universitäres Ehrenamt übernommen. Und trotzdem fühle ich mich, als müsste ich mich meiner Umwelt gegenüber rechtfertigen.</p>
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		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.extraflach.de/blog/2009/12/18/einmal-quer-durchs-alphabet/comment-page-1/#comment-152</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 11:59:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe das mal so: wer noch einen Job hatte, um sich das Studium zu finanzieren, hatte zum Studieren keine Zeit mehr...oder studierte man deshalb ein paar Semester mehr, weil man diese zur Scheinbeschaffung brauchte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe das mal so: wer noch einen Job hatte, um sich das Studium zu finanzieren, hatte zum Studieren keine Zeit mehr&#8230;oder studierte man deshalb ein paar Semester mehr, weil man diese zur Scheinbeschaffung brauchte?</p>
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