Die Poesie der chaotischen Kreativität

Angelehnt an Kristins ‘Ein kleiner Gruß vom Schlachtfeld‘ (auf deren interessantes Sprachblog ich hiermit ausdrücklich hinweisen möchte; wir sehen uns in Mainz!), auch von mir einen kleinen Eindruck vom Schreibtisch. Der hat sich nämlich vor ein paar Wochen vom Arbeits- und Schlafzimmer in die Wohnküche verschoben, und der Küchentisch ist ins Schlafzimmer verbannt – das hält die Wege zu Kühlschrank, Kaffeemaschine und Radio effizient kurz.

schlachtfeld

Hier sei auch angemerkt, dass ich NUR so chaotisch arbeiten kann (wobei der S/W-Modus hier die gröbsten Zettelberge schlicht verschleiert). Wenn ich anfangen würde, aufzuräumen oder ‘Ordnung’ rein zu bringen, würde ich a) nichts mehr finden und b) sähe spätestens zwei Stunden später alles so aus wie vorher. So finde ich aber relativ fix alle Stellen wieder – die Gnade des grafischen Gedächtnisses! Und für alle anderen Fälle gibt’s Google Desktop.

Kristin, mein Schlachtfeld gewinnt!

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  1. Kristin Said,

    8. März, 2010 @ 19:18

    *hehe* Ich gebe zu, dass mein Schlachtfeld eher mentaler Art war. Aber keine Angst, wenn die Kamera wegschaut, sieht es bei mir auch so aus …

  2. suz Said,

    8. März, 2010 @ 21:11

    Wie gut, dass man das mentale Schlachtfeld so schlecht festhalten kann :D

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