Schlussredaktion
Bevor mir weitere besorgte Emails zugeschickt werden: ab morgen ist Schlussredaktion. Und vielleicht legt sich dann auch das beklemmende Gefühl, aufgrund von Betriebsblindheit das Wesentliche aus den Augen verloren zu haben.
Von der vielzitierten Erleichterung ist noch nichts zu spüren.
TweetSchlagworte: Ende, Schlussredaktion, The End



1. April 2010 um 14:03 Uhr
Ich glaube, die gibt es auch gar nicht. Ich würde das Gefühl in den Wochen nach der Abgabe Beklommenheit nennen. Aber man kann es überleben.
3. April 2010 um 12:49 Uhr
Örgs… Ich hab ja noch nicht mal abgegeben. Bau mich auf!
3. April 2010 um 12:58 Uhr
Aufbauen? Hm … also, je näher die restlichen Prüfungen kommen, desto mehr verlagert sich die Beklommenheit darauf. Besser?
Oder wie wär’s hiermit: Einfach immer an die StuTS denken, und alles wird gut!
3. April 2010 um 13:14 Uhr
Okay, letzteres ist natürlich ein schlagendes Argument
(Ich werde mich heute mit dem Abstand von 10 Tagen richtig an die Überwachung der Struktur machen. Der Hauptgrund für meine Verunsicherung ist der Kommentar meines Betreuers, dass ich auf These und Struktur achten soll. Und nun habe ich mir wochenlang das Hirn darüber zerbrochen, ob ihm einfach nicht klar war, dass mir klar ist, wie eine vernünftige Struktur aussehen soll? Und dass wir über die These in einem vermutlich sehr offensichtlichen Missverständnis geendet sind? Oder ob er wirklich den Punkt getroffen hat? Egal – viel wird jetzt eh nicht mehr geändert. Basta. Mehr Mut
.)