Archiv für die Kategorie „In eigener Sache“

[AdJ 2011] Publikumsabstimmung

Samstag, 4. Februar 2012

So, wäh­rend sich die Jury zu Bera­tun­gen in ein Schwei­zer Cha­let zurück­zieht, sind unsere Leser/-innen zur Publi­kums­wahl ein­ge­la­den. Die Abstim­mung läuft bis zum 11. Februar und es kann mehr­fach abge­stimmt werden.

Wer für die große Ver­ant­wor­tung seine Stimme noch absi­chern möchte, kann sich hier über die Kan­di­da­ten infor­mie­ren - wir haben es die­ses Jahr tat­säch­lich geschafft, alle Nomi­nie­run­gen der 2. Runde unter die Lupe zu nehmen.

Viel Spaß, es bleibt spannend!

Anglizismus des Jahres 2010: leaken

Donnerstag, 3. Februar 2011

Wer die letz­ten Tage nicht in völ­li­ger media­ler Dun­kel­heit ver­bracht hat, wird es bereits wis­sen: lea­ken ist der Angli­zis­mus des Jah­res 2010. Ana­tol Ste­fa­no­witsch hat es am Diens­tag Nach­mit­tag unter ande­rem auf sei­nem Blog bekannt gege­ben.

Das Pres­se­echo: Immer­hin fand die Wahl außer auf vie­len Blogs und Twit­ter­mel­dun­gen im Tages­spie­gel und im bri­ti­schen Guar­dian sowie als Guardian-Nachdruck in The Age aus Mel­bourne Erwäh­nung. Außer­dem - obächtle! - erschein ein Kom­men­tar in der Badi­schen Zei­tung.

Die Reak­tion eines Freun­des, als er mir das zweite Tan­nen­zäpfle auf den Tisch stellte: „Ja, woran das wohl liegt?“

Ich stelle fest: damit habe ich nichts zu tun.

Zum Wochen­ende bringe ich eine kleine Presse(rück)schau.

Temporarily Unavailable?

Sonntag, 12. Dezember 2010

Ist Max eigent­lich der ein­zige, der hier ziem­lich oft Pro­bleme mit der Erreich­bar­keit der Seite hat? Falls nicht, wäre eine kurze E-Mail oder ein Kom­men­tar ver­mut­lich viel wert. (Evtl. mit Feh­ler­mel­dung und/oder Uhrzeit.)

Bei den stol­zen Prei­sen, die ich mei­nem Pro­vi­der zahle, darf ich bei aller Beschei­den­heit und gerin­gem Bekannt­heits­grad ja trotz­dem erwar­ten, dass das hier stö­rungs­frei läuft. Mir selbst fällt es gar nicht auf; ich werde nur ab und an aus dem Admin-Bereich geworfen.

Danke.

Abschied: tráchtas. dialann. wird eingestellt

Dienstag, 23. November 2010

Ein Tage­buch ist es hier längst nicht mehr. Und die Magis­ter­prü­fung habe ich ewig hin­ter mir. Der all­ge­meine Tabu­la­ra­sa­wahn in mei­nem beruf­li­chen und pri­va­ten Leben macht also auch vor die­sem Blog nicht halt. Ich ver­ab­schiede mich also von trách­tas. dial­ann. - es war eine wun­der­schöne Zeit.

Aber natür­lich wird hier in drei Tagen wei­ter geb­loggt. Zur Lin­gu­is­tik, natür­lich. Und im Grunde ändert sich zwar eini­ges - aber nicht alles. Anstatt, wie ursprüng­lich geplant, nur ein Wort im Blog­ti­tel zu ändern, habe ich mich ent­schie­den, dem Auf­tritt hier ein neues Aus­se­hen zu ver­pas­sen. Mal etwas Neues und end­lich eine Blo­groll (die ist bereits im Aufbau).

Wer die letz­ten Tage hier mal vor­bei­ge­se­hen hat, mag es auch even­tu­ell gese­hen haben. Die Seite war zeit­weise nicht erreich­bar (Update), öfter habe ich an der fal­schen CSS-Datei gebas­telt (ergo: Design­schema zer­schie­ßen aka Sneak­pre­view auf das neue Farb­schema), einige der Schrift­ar­ten sind schon jetzt zu sehen. Und wer auf­merk­sam ist, hat das (neue) Favicon bemerkt.

Die vor­ge­fer­tig­ten Designs waren dabei das größte Hin­der­nis, zumin­dest für jeman­den, der viel von Schlicht­heit und rela­ti­ver Mono­chro­mie hält. Und das, wofür ich mich schluss­end­lich ent­schie­den habe, erfor­derte doch mehr Ver­än­de­rung an .css und .php, als mir und mei­ner Pro­gram­mier­kennt­nis lieb war. Aber nun denn, wie­der was für den Lebens­lauf. Google sei Dank.

Alles bleibt anders.

Vom Versuch, eine Negative zu beweisen

Montag, 9. August 2010

Ges­tern war ich mir nicht sicher, ob nicht viel­leicht Mon­tag ist. Heute weiß ich, dass Sonn­tag ges­tern war, aber ob heute Mon­tag ist, davon bin ich nicht trotz­dem nicht über­zeugt - könnte auch ges­tern gewe­sen sein. Ergo: heute ist nicht ges­tern, aber ges­tern war heute.

MA(suz)=T-7. Finde die Variable.

Gleich geht’s weiter…

Mittwoch, 26. Mai 2010

Liebe tráchtas-Freunde,

es tut mir in der Seele weh, nach dem neuen Ansturm poten­ti­el­ler Leser hier erst mal eine kleine Pause ein­le­gen zu müs­sen. Ich war zehn Tage im Urlaub, oder - wie meine Mut­ter meinte - auf »Lese­reise« (die erste Kon­fe­renz). Es waren tolle Tage in Mainz, über­schat­tet nur von mei­ner zwölf­stün­di­gen Stip­vi­site in der Not­auf­nahme der dor­ti­gen Uni­kli­nik (alles [wie­der] in Ordnung!).

Die Vor­träge, bzw. wel­che ich davon noch mit­be­kam, waren groß­ar­tig - dar­auf werde ich die Tage auch noch im Ein­zel­nen ein­ge­hen: der (zeit­li­che) Span­nungs­bo­gen zwi­schen sexis­ti­scher Dar­stel­lung von Frauen in Wör­ter­bü­chern und der wenig politisch-korrekten, da iko­ni­schen Wort­bil­dung in Gebär­den­spra­chen. Und was pas­siert, wenn man sich auf eine streit­bare These über Men­schen­rechte und die euro­päi­schen Spra­chen­charta freut und eine »Leicht­lern­spra­che« ser­viert bekommt. Außer­dem sind in den letz­ten Tagen auf­fäl­lig viele Freunde einer Facebook-Gruppe »Don’t bring me on the palm, with me is not good cherry eating« beige­tre­ten. Das muss natür­lich auch noch kom­men­tiert werden.

Letzte Woche habe ich - ENDLICH - einen neuen Job bekom­men (finan­zi­ell bin ich eh schon erle­digt, gerade glotzt mich die zweite Mah­nung mei­nes Ver­mie­ters an). Die Pla­nung dort und die zusätz­li­che Belas­tung wird mei­nen sehr ambi­tio­nier­ten Magis­ter­pfrü­fungs­zeit­plan ver­mut­lich wie einen Süd­see­ur­laub aus­se­hen las­sen. Immer­hin habe ich mir vor­ge­nom­men, die Prü­fun­gen, für die ich theo­re­tisch noch bis Januar 2011 Zeit habe, in den nächs­ten acht Wochen durch­zu­hauen, begin­nend mit zwei Klau­su­ren am 18. und 19. Juni. Aus­rei­chend Zeit ein­pla­nen ist was für Anfänger.

Aber hier geht’s auch bald wei­ter. Für die kleine Aus­zeit vom Südseeurlaub.

Nachtrag: Vergängliche Berühmtheit

Freitag, 30. April 2010

Einige Kom­men­ta­to­ren im Bestat­ter­we­b­log woll­ten ja wis­sen, wie sich die Ver­lin­kung auf meine Zugriff­sta­tis­tik aus­ge­wirkt hat. Und ich ver­sprach, hier einen klei­nen Nach­trag zu lie­fern. Offen­bar habe ich meine Leser seit dem Umzug von wordpress.com auf den Host von extraflach.de im letz­ten Juli unter­schätzt. Ver­ab­schie­det hatte ich mich von Word­Press und sei­nem ein­ge­bau­ten Zugriffs­zäh­ler beim Stand von etwa 15-30 täg­li­chen Lesern. (So wenig inter­es­siere ich mich übri­gens für diese Art der Statistik.)

(wei­ter­le­sen …)

Moin

Donnerstag, 29. April 2010

Ich begrüße die Besu­cher des Bestat­ter­we­b­logs, die auf­grund eines aus einem Scherz her­vor­ge­gan­ge­nen Links von Tom hier her­über gespült wurden.

Da ich gerade mit Din­gen beschäf­tigt bin, damit ich »Magis­ter­ar­beit« im Titel die­ses Blogs durch »Dok­tor­ar­beit« erset­zen kann, geht es hier heute abend wei­ter: und dann ver­su­che ich auch, all jenen Bestat­ter­we­b­log­le­sern einen klei­nen Ein­blick in die­ses Blog zu geben, die ver­mut­lich durch kur­zes Über­flie­gen eher abge­schreckt wurden.

Und ich füge auch die mehr­fach gefor­derte Zugriffs­sta­tis­tik bei.

Technikumzug

Donnerstag, 23. Juli 2009

Es war eine ganze Kette von Grün­den, umzu­zie­hen. Der offen­sicht­lichste war aber, dass ich ges­tern »aus ver­se­hen« mei­nen Blog mit dem Fire­fox öffe­nete und sah, dass ich mein Design unbe­wusst für den IE opti­miert hatte - die Schrift war grau­se­lig ver­zerrt. Da hätte einer von Euch Firefox-Nutzern ja echt mal meckern kön­nen! (Frage an FF-Nutzer: Schrift ist doch super­klein, oder??) (wei­ter­le­sen …)