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	<title>tráchtas. dialann. tagebuch einer magisterarbeit. &#187; Korpus</title>
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		<title>Zeitangaben und die referentielle Komponente</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Englischen gibt es Konstruktion &#8211; mit und alternativ ohne Artikel &#8211; die nichts damit zu tun haben, ob&#8217;s ein Ire oder ein Mensch aus Oxford von sich gibt. Dazu zählen beispielsweise at night vs. in the night und in spring vs. in the spring. Die jeweils letzteren Konstruktionen sind speziell den Iren nachgesagt worden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Englischen gibt es Konstruktion &#8211; mit und alternativ ohne Artikel &#8211; die nichts damit zu tun haben, ob&#8217;s ein Ire oder ein Mensch aus Oxford von sich gibt. Dazu zählen beispielsweise <em>at night</em> vs. <em>in the night</em> und <em>in spring</em> vs. <em>in the spring</em>. Die jeweils letzteren Konstruktionen sind speziell den Iren nachgesagt worden. Und niemand ist bisher (bis auf, ironischerweise, einige wenige Grammatiken für Standardenglisch) auf die semantische Komponente eingegangen, schon gar nicht für irisches Englisch.</p>
<p><span id="more-866"></span></p>
<p>Ich dachte ja auch erst, besonders Konstruktionen wie <em>in spring</em> und <em>in the spring</em> sind weitgehend synonym und lediglich stylistisch motiviert. Nahezu jede Grammatik sagt uns, dass Jahrezeiten in linguistisch nicht-referentieller Umgebung, d.h. wenn sie nicht durch eine of-Phrase postmodifiziert sind (<em>the spring of 2009</em>), ohne Artikel verwendet werden. Dies betrifft auch die Konstruktion <em>at night, </em>wie etwa in<em> I don&#8217;t sleep much <span style="text-decoration: underline;">at night</span>. </em>Es gibt allerdings Situationen, in denen man den Zeitpunkt herausheben will und kann, dann ist auch eine Konstruktion mit Artikel möglich: <em>I woke up at two o&#8217;clock </em><em><span style="text-decoration: underline;">in the night</span></em><em>.</em></p>
<p>So sind in unserem Korpus generelle Referenz für die Nacht als Ganzes nur in 10% der Fälle mit Artikel realisiert, während in Fällen, in denen ein bestimmter Zeitpunkt eine Rolle spielt, der Artikel in 57% verwendet wird. Auch wenn der referentielle Bezugspunkt hier nicht kategorisch den Artikelgebrauch motiviert, ist diese Entdeckung, nunja, erwartungsgemäß, aber irgendwie auch ein wenig sensationell (das mag natürlich, je nach Keltizismushang, jeder sehen wie er will).</p>
<p>Diese Muster haben mich veranlasst, das gleiche Spielchen bei Jahreszeiten durchzuführen. Hier kann man nicht nur nach Zeitpunkten (<em>Snow fell early in (the) spring</em>) und Perioden (<em>I was sick all (the) summer</em>), sondern auch nach spezifischen und nicht-spezifischen Jahreszeiten unterscheiden. Ein Fall einer spezifischen Jahreszeit wäre beispielsweise <em>I will come to America in (the) spring</em>, wenn also kontextuell eine bestimmte Jahreszeit gemeint ist, wie hier der nächste Frühling. Ein nicht-spezifischer Winter wäre beispielsweise <em>There is not much work here in (the) winter</em>, Arbeitslosigkeit gilt also für alle Winter, nicht nur für den kommenden oder den vergangenen.</p>
<p>Und was soll ich sagen &#8211; die kontextabhängige (wir sagen pragmatische) Umgebung ist ein entscheidender Faktor: ist eine bestimmte Jahreszeit gemeint, erscheint der Artikel in 75% der Fälle, bei nicht näher bestimmten nur in 42%. Ist ein bestimmter Zeit<strong>punkt </strong>Gegenstand der Äußerung, wird der Artikel in 76% verwendet, ist ein Zeit<strong>raum</strong> relevant, in 60%. Andersherum ist eine Äußerung für einen bestimmten Punkt in einer unbestimmten Jahreszeit theoretisch und logisch möglich (<em>Snow always falls early in (the) spring</em>), ist im Korpus als Repräsentant der Sprache im Gebrauch aber nicht attestiert. Mit anderen Worten: wird hier über Zeitpunkte in Jahreszeiten gesprochen, ist immer eine bestimmte Jahreszeit gemeint.</p>
<p>Dies lässt zwei Interpretationen zu. Nummer Eins: der Artikelgebrauch in diesen Temporalkonstruktionen unterliegt pragmatischen und referentiellen Beschränkungen oder ist durch sie begünstigt, und ist nicht mit Parallelkonstruktionen im Irischen, sondern nur mit semantischen/pragmatischen Strategien erklärbar. Nummer Zwei: Ich hab irgendwo einen derben Denkfehler.</p>
<p><strong>Daten lügen nicht. Gib ihnen genug Futter, dann liefern sie dir Muster.</strong></p>
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		<title>Irish Medicine</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Irish Medicine]]></category>

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		<description><![CDATA[I have not Drink a Glass of liquer this seven years unless it was ordered me by a Doctor to use as medisene [Ulster, 1861, Anglican]
They have serious side effects.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>I have not Drink a Glass of liquer this seven years unless it was ordered me by a Doctor to use as medisene [Ulster, 1861, Anglican]</p></blockquote>
<p><strong>They have serious side effects.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blumige Renundanz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ulster]]></category>

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		<description><![CDATA[As to flowers we have such abundance that the woods abounds in More plenty than your Garden at home. [Ulster, 1767, Presbyterian]
Dreifach hält besser.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>As to flowers we have such abundance that the woods abounds in More plenty than your Garden at home. [Ulster, 1767, Presbyterian]</p></blockquote>
<p><strong>Dreifach hält besser.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wochenrückblick 3.0: Woche 2</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 11:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Irland im 19. Jahrhundert]]></category>
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		<description><![CDATA[Montag: Also dann halt doch. Den Korpus noch mal lesen. Eletronisch unterstützt durch die Suche, die mir the farblich markiert. Jeden Tag zwei Buchstabengruppen, dann wird&#8217;s auch absehbar.
Dienstag: Welch verrückte Krankheiten gibt es eigentlich? Pestilence. Da wär ich mit der Kontextsuche aus dem letzten Jahr nie drauf gekommen. Damals habe ich nach so unschuldigen Krankheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag:</strong> Also dann halt doch. Den Korpus noch mal lesen. Eletronisch unterstützt durch die Suche, die mir <em>the</em> farblich markiert. Jeden Tag zwei Buchstabengruppen, dann wird&#8217;s auch absehbar.</p>
<p><strong>Dienstag:</strong> Welch verrückte Krankheiten gibt es eigentlich? <em>Pestilence</em>. Da wär ich mit der Kontextsuche aus dem letzten Jahr nie drauf gekommen. Damals habe ich nach so unschuldigen Krankheiten wie <em>fever</em>, <em>cancer</em> oder <em>cough</em> gesucht.</p>
<p><strong>Mittwoch:</strong> Langsam beginnt&#8217;s mir Spaß zu machen. Das ist auch fast wie eine Sucht, natürlich bleibt&#8217;s auch nicht nur bei zwei Buchstabengruppen. Ich bin überrascht, wieviele Beispiele ich finden kann, die ich letztes Jahr nicht gefunden habe. Da bin ich mal auf den Abgleich Alt-Neu gespannt.</p>
<p><strong>Donnerstag: </strong>Ich bekomme Übung. Oft reicht ein Blick auf das rechts und links neben den farblichen Markierungen. Und die Tendenz, dass sich bestimmte Phänomene nach sozialem Hintergrund oder geografischer Herkunft verlagern. Sehr fein, ein Muster!</p>
<p><strong>Freitag:</strong> Fast durch. Das macht auch irgendwie high, so eine Suche. Und ein weiser Mensch bemerkt: &#8220;Das muss wie Telefonbuchlesen sein.&#8221;</p>
<p><strong>Samstag:</strong> An die Dramen, die sich im 18. und 19. Jahrhundert in der irischen Gesellschaft und in der Auswanderererfahrung abgespielt haben müssen, habe ich mich ja über die Jahre gewöhnt. Aber manchmal mischt so ein wenig das Bewußtsein des Voyeurismus ein. Zwischen &#8220;hätten die hier nicht ein abgefahrenes grammatisches Phänomen benützen können?&#8221; (Zynismus) und &#8220;wenn die gewusst hätten, dass wir hunderte Jahre später so in ihren intimsten Details schnüffeln..&#8221; (Scham) ist oft ein schmaler Grat.</p>
<p><strong>Sonntag:</strong> Abgleich Alt-Neu. Erschreckend, die Hälfte der im vorigen Jahr gefundenen Beispiele kann ich eigentlich getrost vergessen. War&#8217;s Unschuld, Unwissen oder Faulheit? Fazit: es hat sich sehr gelohnt, den Korpus nochmals zu durchforsten. Telefonbuch hin oder her.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Humor III</title>
		<link>http://www.extraflach.de/blog/2009/10/09/humor-iii/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 19:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[She is well licked by the Bishop &#38; priests of that Town. [Catholic Encoder, Munster, 1861]
Ich glaube, ich sollte für heute Feierabend machen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>She is well licked by the Bishop &amp; priests of that Town. [Catholic Encoder, Munster, 1861]</p></blockquote>
<p><strong>Ich glaube, ich sollte für heute Feierabend machen.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Humor II</title>
		<link>http://www.extraflach.de/blog/2009/10/09/humor-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;und manchmal sind die Schreiber unfreiwillig komisch:
I hope you will Improve your Self at School and Study the English Gramar as your Letter is badly Spelt. [Ulster, 1818]
schreibt jemand, der unter anderem auch solche Stilblüten von sich gibt:
Neaver the Less I must Acknowledge Ireland is by no means to be Compaired to America {.} I [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und manchmal sind die Schreiber unfreiwillig komisch:</p>
<blockquote><p>I hope you will Improve your Self at School and Study the English Gramar as your Letter is badly Spelt. [Ulster, 1818]</p></blockquote>
<p>schreibt jemand, der unter anderem auch solche Stilblüten von sich gibt:</p>
<blockquote><p>Neaver the Less I must Acknowledge Ireland is by no means to be Compaired to America {.} I must be Content to Lay my Boanes with my Ansesters as I hive No famly at presant [Ulster, 1820]</p></blockquote>
<p><strong>Da gibt&#8217;s orthografisch aber Schlimmeres.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Humor</title>
		<link>http://www.extraflach.de/blog/2009/10/08/humor/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Daten für meine Untersuchung beziehe ich aus einem Korpus, der zum überwiegenden Teil aus Briefen von und nach Irland besteht. Die Briefe wurden zwischen 1675 und 1931 von meist minimalstgebildeten Auswanderern oder deren zurückgebliebenen Familienmitgliedern geschrieben. Darin tritt die ganze Bandbreite der Dramen zu Tage, die sich damals zugetragen haben: die Hungersnot von 1845-1849, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Daten für meine Untersuchung beziehe ich aus einem Korpus, der zum überwiegenden Teil aus Briefen von und nach Irland besteht. Die Briefe wurden zwischen 1675 und 1931 von meist minimalstgebildeten Auswanderern oder deren zurückgebliebenen Familienmitgliedern geschrieben. Darin tritt die ganze Bandbreite der Dramen zu Tage, die sich damals zugetragen haben: die Hungersnot von 1845-1849, irische Erfahrungen im Bürgerkrieg (im eigenen Land oder in Amerika), die teilweise niederschmetternden Erfahrung der Auswanderer &#8211; und nicht vergessen darf man die Familientrennungen, die damals in den allermeisten Fällen endgültig war.</p>
<p>Ja, aber manchmal findet man auch ein wenig Humor:</p>
<blockquote><p>the sailors always say when a breeze gets up god help the poor souls ashore to night {.} probably they did not say that aboard the Titanic [Adelaide, Australien, May 13, 1912]</p></blockquote>
<p><strong>Da kommt noch mehr.</strong></p>
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		<title>Datenflut</title>
		<link>http://www.extraflach.de/blog/2009/09/29/datenflut/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem meiner sich über die Monate ausgewachsenen Alpträume schrumpfte meine Datenmenge auf einen statistisch unerheblichen kleinen Haufen zusammen.
Dem ist mitnichten so. Der erste Blick in die Datenbank fördert mehr als 500 Beispiele zu Tage. Für ein &#8211; gemeinhin &#8211; stiefmütterlich vernachlässigtes Phänomen eine erstaunliche Menge. Okay, wenn man diese 530 Token noch von ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem meiner sich über die Monate ausgewachsenen Alpträume schrumpfte meine Datenmenge auf einen statistisch unerheblichen kleinen Haufen zusammen.</p>
<p>Dem ist mitnichten so. Der erste Blick in die Datenbank fördert mehr als 500 Beispiele zu Tage. Für ein &#8211; gemeinhin &#8211; stiefmütterlich vernachlässigtes Phänomen eine erstaunliche Menge. Okay, wenn man diese 530 Token noch von ihren Beispielen bereinigt, die zwar ein <em>the</em> enthalten, aber nicht in die Kategorie &#8220;non-standard-Feature&#8221; fallen, bleiben aber vermutlich noch weit über 400.</p>
<p><strong>Das ist unglaublich viel.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elektronische Korpussuche</title>
		<link>http://www.extraflach.de/blog/2008/06/12/elektronische-korpussuche/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 10:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>suz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Korpus]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute beginnen sie, die Spielereien mit dem Suchprogramm. Das wird lustig. Einfach mal was eingeben, und gucken, was dabei rauskommt.
Hoffentlich das Richtige.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginnen sie, die Spielereien mit dem Suchprogramm. Das wird lustig. Einfach mal was eingeben, und gucken, was dabei rauskommt.</p>
<p><strong>Hoffentlich das Richtige.</strong></p>
]]></content:encoded>
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