Archiv für die Kategorie „Sprachen & Dialekte“

[AdJ 2011] Der Shitstorm ist zurück!

Montag, 16. Januar 2012

Die Kandidaten für die Wahl zum Anglizismus des Jahres stehen fest – und werden von den Jurymitgliedern in den nächsten Wochen in Blogs und Foren diskutiert werden. Ich mache bei mir den kurzen Auftakt mit Shitstorm. Dieser Kandidat ist bereits zum zweiten Mal nach 2010 nominiert, wo er es in die Endrunde schaffte (war wenig aussichtsreich). Ich diskutierte Shitstorm bereits letztes Jahr in diesem Beitrag.

In die engere Auswahl schaffte es der Begriff also auch 2011. Shitstorm ist in einer schnellen Googlesuche 2011 etwa doppelt so häufig wie 2010. Grund genug, mal zurück und voraus zu blicken. Außerdem wenden wir uns der Frage zu, ob Shitstorm ein sogenannter Scheinanglizismus ist – das gehört auf den ersten Blick nicht hierher, aber irgendwie halt doch.

2010 schrieb ich:

Shitstorm lässt sich für das Deutsche allgemein definieren als ‘Sturm öffentlicher, massenhaft auftretender Entrüstung (im Web)’. Dabei bezieht sich Shitstorm aber nicht nur auf konstruktive Kritik oder erwartbaren Gegenwind, was ja die naheliegende Übersetzung Proteststurm bezeichnen würde, sondern es beinhaltet – mit den Worten des Bloggers Sascha Lobo – auch: “eine subjektiv große Anzahl von kritischen Äußerungen [...], von denen sich zumindest ein Teil vom ursprünglichen Thema ablöst und [die] stattdessen aggressiv, beleidigend, bedrohend oder anders attackierend geführt [werden].” (Sascha Lobo, How to survive a shit storm, Vortrag auf der re:publica 2010)

Daran scheint sich im Grunde nichts wesentliches geändert zu haben. Es könnte sich aber eine Bedeutungsausweitung auf Kontexte eines handelsüblichen öffentlichen Protests bemerkbar machen. Die Welt schreibt im Dezember von öffentlichem Widerstand auch, aber nicht nur, auf Facebook gegen die Weihnachtswerbung einer Elektronikkette. (Die Überschrift muss ein Segen für den Journalisten gewesen sein!) Ganz ähnlich sieht es das Businessmagazin t3n, und kommt zu dem Schluss, dass Definitionen und Verwendungen uneinheitlich sind:

Aus der PR-Sicht sind viele der allgemein als Shitstorm bezeichneten PR-Krisen eigentlich gar keine. Erst wenn der Anteil der unsachlichen, persönlichen Kritik die argumentative Kritik übertönt, sprechen sie von einem Shitstorm. Berechtigte Kritik von Kunden an einem Unternehmen oder einer Marke fällt demnach nicht darunter.
Allgemein betrachtet wird der Begriff aber sehr viel weiter gefasst. Alles was die Reputation eines Unternehmens, einer Marke oder einer Person schadet und über das Social Web eine Eigendynamik entwickelt und eine kritische Masse überschreitet, wird schnell als Shitstorm bezeichnet. Ob das immer gerechtfertigt ist, ist die andere Frage.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Aktion des Protests gegen den Elektronikkonzern unter die oben skizzierte Definition von Shitstorm fällt oder ob wir aufgrund dieser Verwendung und unterschiedlicher Auffassungen, wann ein Protest ein Shitstorm ist, von einer Bedeutungsausweitung des Begriffs sprechen dürfen. Bliebe abzuwarten – es spräche aber dafür, dass sich hier ein Begriff vom reinen Social-Media-Kontext in den öffentlichen, allgemeinen Sprachgebrauch verschiebt. Ein vorsichtiges Herzlichen Glückwunsch!

Die Herkunftsbedeutung im Englischen ist im Gegensatz zur Verwendung im Deutschen auf den ersten Blick sehr viel allgemeiner – also meist ganz ohne Web2.0, Social Media und gerne auch ohne die Öffentlichkeit. Nach wie vor findet sich kein Eintrag im OED oder im Merriam. Lediglich in Einträgen im Urban Dictionary (oft zweifelhafte Quellen/Erklärungen) für shitstorm und shit storm oder bei Wiktionary finden sich Definitionen.

Setzen wir mal auf die Definition im Wiktionary:

shitstorm, n.,

  1. (vulgar) A violent situation.
  2. (idiomatic, vulgar) Considerable backlash from the public.

Aber kommen wir kurz zum Deutschen zurück: Für Shitstorm gibt es seit dem 08. Juni 2011 einen Eintrag in der deutschen Wikipedia, der Shitstorm überraschenderweise zu den Scheinanglizismen zählt – vermutlich auch aufgrund des oberflächlich allgemeineren Verwendung/Definition. Scheinanglizismen sind Wörter, die sich zwar lautlich als Entlehnung aus dem Englischen tarnen, die aber entweder dort nicht existieren oder eine nicht-verwandte Bedeutung haben. (Die Wikipedia-Definition zu Scheinanglizismus muss hier mal fix herhalten. Wer Tips für eine gute, interessante wissenschaftliche Studie parat hat, ab in den Kommentarbereich! Wobei ich “Scheinanglizismus” ohnehin eher für ein begriffliches Konstrukt der Sprachkritik halte, das uns sagt, dass wir Anglizismen auch noch “falsch” erfinden. Aber gut, ich schweife ab.)

Shitstorm (dt.) und shitstorm (engl.) haben aber sehr klar miteinander verwandte Bedeutungen. Das, was wir bei Entlehnungen ja sehr oft sehen, nämlich dass wir nur eine von mehreren Bedeutungsschattierungen importieren, ist auch bei Shitstorm passiert (das ist nix neues gegenüber 2010). Also wenn wir davon ausgehen, dass Shitstorm nicht gleich shitstorm ist. Und selbst wenn wir Shitstorm in einem anderen Kontext verwenden, so sind die bildlichen Beziehungen zwischen beiden Konzepten so deutlich zu erkennen, dass ich Shitstorm nicht in einen Topf mit sonst üblicherweise als Scheinanglizismen beispielhaft aufgeführten Handy oder Beamer würde werfen wollen.

Aber shitstorm wird in der englischsprachigen Netzwelt eben doch auch so benutzt, wie bei uns: Das zeigen diese Twittermeldungen der letzten Stunden und Tage aus einem 500km-Radius um New York (Ort willkürlich gewählt, Ortsangabe beruht auf den Biografieangaben der Twitterer):

Thank you Novartis for not recalling percocet and endocet…us pharmers would surely be facing a pharmageddon shitstorm [...] [Link,@_RxLauren]

Interesting article in immigration and economics on #CiF: [...] followed by the usual shitstorm of idiots, unfortunately… [Link, @acatcalledfrank]

People give Tebow crap because of his (well-marketed) Christian beliefs. Imagine the shitstorm if he was vocally agnostic! [Link, @SeanTheBaptiste]

[...] Once the public at large becomes aware of #NDAA, Obama is going to learn what “political shitstorm” means. [Link, @Kaveros]

And it was written by a con! RT @techweenie Prepare for conservative shitstorm@Newsweek: Presenting this week’s cover://t.co/Xlm26rgX #p2 [Link, @thejoshuablog]

Halten wir einfach fest: Shitstorm ist kein Scheinanglizismus. Wir haben eben im ersten Schritt nur die eine Bedeutung eingeführt. Diese scheint sich auszuweiten – Kriterium der Bereicherung für den Sprachgebrauch erfüllt. Die Feststellung der Bedeutung aufgrund der Belegsammlung aus dem Englischen – obgleich in letzter Instanz irrelevant für unseren Sprachgebrauch – zeigt, dass es ein genuiner Anglizsmus ist.

Fazit

Was Shitstorm trotz meiner Skepsis aus dem letzten Jahr in diesem Jahr sogar zu einem recht guten Kandidaten macht: Wir sind offenbar dabei, den Begriff aus den Facebook- und Twitter-Universen rauszuholen und dem allgemeinen Sprachgebrauch zu übergeben – inklusive einer Bedeutungserweiterung. Wie Falk Hedemann bei t3n schreibt, wird der Begriff “inflationär” verwendet – was früher Kritik war, sei heute ein Shitstorm.

Ich sehe das anders: Kritik und Shitstorm mögen gemeinsam auf einem Protestkontinuum liegen; die Ausprägungen, Ausführungsorgane und Übermittlungskanäle sind aber unterschiedlich. Das wird auch daran liegen, dass mit steigenden Nutzerzahlen der sonst stammtischliche (hier: eben nicht aus traditionellen Medien abgefeuerter) Protest in den öffentlichen Raum getragen wird. Shitstorm fügt dem Kontinuum also einen Haltebereich hinzu – und gibt dem bisher ungehörten, aber neuerdings vokalisierbaren Unmut einen Namen.

Flädlesupp V: The History of English

Donnerstag, 30. Juni 2011

So, heute ein Linktipp. Die Open University in Großbritannien hat in zehn Kapiteln à 1’20” in sehr humorvoller Weise die Geschichte des Englischen nachgezeichnet. Es wird mehr als 10 Minuten dauern, weil die kleinen Filmchen voll von Wortspielen und mit kleinen und großen Pointen gespickt sind – man kann es sich wirklich mehrfach mit höchstem Amüsement ansehen. (Eine gröbere Kenntnis der Linguistik ist nicht notwendig.)

Viel Spaß!

(via linguisten.de@facebook)

Now sitting in one boat are we?

Montag, 30. Mai 2011

Zu den häufigsten Suchbegriffen in meiner Blogstatistik gehört “sitting in one/the same boat”. In meinem Beitrag zu Oettingers Englisch schrieb ich, die englische Redewendung zu “in einem Boot sitzen” ist “to be in the same boat”. Das ist richtig, die Argumentation war aber nicht komplett: Muttersprachler haben mir bereits damals gesagt, dass ihnen “We’re sitting in one boat” gar nicht auffallen würde.

Warum auch? Der Satz ist syntaktisch in Ordnung, die Metapher bleibt. Ganz ähnlich sehen das auch die Muttersprachler in einer Diskussion zur Oettinger’schen Rede im LEO.org-Forum: ungewöhnlich ja, falsch nein (und erst recht nicht schlimm oder gar peinlich).

Das wollte ich jetzt genauer wissen: Nutzen Muttersprachler des Englischen die Redewendung so, wie Oettinger es tat? Die Antwort vorweg: Nein, tun sie (fast) nicht. Aber Oettinger war auch nicht der erste Deutsche, der sie benutzte.

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Ein Apfel am Tag hält den Doktor weg

Montag, 21. März 2011

Manchmal glaube ich, dass nicht wir als Gesellschaft andere Probleme hätten, sondern dass Nachrichtenredaktionen die Masse an Praktikanten irgendwie beschäftigen müssen. Und so schaffte es eine abkömmliche Meldung auf die Startseiten der Onlinemedien, die eigentlich mit Libyen, Fukushima und Knut in diesen Tagen genug zu tun haben dürften.

In der letzten Woche besuchten Prinz William und Kate Middleton die Hochwassergebiete im australischen Queensland und die Erdbebenregion in Neuseeland. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Der Besuch des Prinzen und seiner Zukünftigen wird den dortigen Menschen viel bedeuten. Aufhänger für die Nachricht war in den allermeisten Medien allerdings die Frage, ob das Bald-Prinzenpaar seine Flitterwochen im Sonnenstaat Queensland verbringt. Damit ist die Meldung eigentlich doch recht überflüssig bis zynisch.

Aber zur sprachlichen Seite. Heute: Idiomatische Sprachverwendung.

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Anglizismus des Jahres 2010: leaken

Donnerstag, 3. Februar 2011

Wer die letzten Tage nicht in völliger medialer Dunkelheit verbracht hat, wird es bereits wissen: leaken ist der Anglizismus des Jahres 2010. Anatol Stefanowitsch hat es am Dienstag Nachmittag unter anderem auf seinem Blog bekannt gegeben.

Das Presseecho: Immerhin fand die Wahl außer auf vielen Blogs und Twittermeldungen im Tagesspiegel und im britischen Guardian sowie als Guardian-Nachdruck in The Age aus Melbourne Erwähnung. Außerdem – obächtle! – erschein ein Kommentar in der Badischen Zeitung.

Die Reaktion eines Freundes, als er mir das zweite Tannenzäpfle auf den Tisch stellte: „Ja, woran das wohl liegt?“

Ich stelle fest: damit habe ich nichts zu tun.

Zum Wochenende bringe ich eine kleine Presse(rück)schau.

Warum Deutsch nicht ins Grundgesetz gehört

Montag, 24. Januar 2011

Es ist schwer, aus dem Wirrwarr der Diskussionen und Streitgespräche über die “(Kein) Deutsch ins Grundgesetz”-Petitionen einigermaßen diskussionfähige Argumente für oder wider herauszulesen. Mir war irgendwie danach, mal meine Highlights an Argumenten der Befürworter zusammenzutragen.

Der Einfachheit halber nenne ich die Befürworter der Aufnahme von Deutsch ins Grundgesetz “Befürworter” und die Gegner “Gegner”. Das klingt auf den ersten Blick paradox. Es ist aber übersichtlicher, als – von einer der beiden Petitionen aus betrachtet – die Menschen, die dafür sind, als “Gegner” (der Petition von Anatol Stefanowitsch) zu nennen und die, die dagegen sind als “Befürworter” zu bezeichnen oder andersrum. Wenn also alle Klarheiten beseitigt sind, kann es losgehen.

Argument 1: “19 Länder in Europa haben ihre Sprache in ihrer Verfassung verankert – und haben damit kein Problem.”

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Art. 22, Abs. 3 GG

Freitag, 21. Januar 2011

Art. 22, Abs. 3 GG gibt es nicht.

Der VDS möchte, dass Deutsch besser geschützt und deshalb als Zusatz zu Artikel 22 ins Grundgesetz aufgenommen wird. Dafür hat der Verein Ende des vergangenen Jahres die BILD-Zeitung gewinnen können. Mit der Sache beschäftigten sich im November das BILDblog (hier und hier), sowie Sprachlogger Anatol Stefanowitsch. Im Dezember dann startete der VDS eine E-Petition, in der der Bundestag aufgefordert wird, Deutsch im Grundgesetz festzuschreiben. Diese Petition ist bei Ablauf in dieser Woche von etwa 5000 Menschen gezeichnet worden.

Stefanowitsch kündigte bereits im November an, eine entsprechende Gegenaktion zu starten. Es ist soweit. Die Petition findet sich hier. Zum Willensbildungsprozess gehört natürlich auch die Information über ein Thema und wer sich die Hintergründe dazu aneignen möchte und wissen möchte, warum, der sei auf die Bekanntmachung (inklusive der Links zu früheren Beiträgen) im Sprachlog hingewiesen. Heute hat auch Stefan Niggemeier auf die Aktion aufmerksam gemacht.

Da frage ich mich natürlich, was die Reichweite meiner Wenigkeit noch ausrichten kann. Aber mir ist im Laufe der Diskussionen klar geworden (ähnlich wie Kristin), dass ich auch als kleines Licht den geistigen Dünnpfiffterror nicht unkommentiert stehen lassen will. Wenn man als Feind der deutschen Sprache diffamiert wird, weil man sich der Petition anschließt oder der Doppelmoral bezichtigt wird, weil man dann trotzdem in Deutschland lebt – dann ist jede erdenkliche Motivation legitim, mit der diese Petition gezeichnet wird. Bisher hielt ich billigen Populismus für den schlechtesten aller Gründe – (zumindest) für heute sehe ich das anders. Ich lebe gerne hier, ich liebe Deutsch – und das trotz der unreflektierten Pöbelei, die uns entgegen weht.

Mein Demokratieverständnis hält das aber aus.

Kandidat II: SHITSTORM

Montag, 17. Januar 2011

Die Jury bloggt ja ganz fleißig zu den Begriffen und so langsam erscheinen auch Beiträge über Außenseiterkandidaten. Das Stimmungsbild mag sich zwar auf ein paar wenige Begriffe konzentrieren – aber das Schöne an unserer Wahl ist ja, dass die Entscheidungsfindung so transparent ist. Deshalb möchte ich mich heute einem weniger aussichtsreichen Kandidaten widmen. Die Diskussion um solche Außenseiter sollte ja auch zeigen, warum diese vermutlich nur Außenseiter bleiben.

Nun denn, heute: Shitstorm. (weiterlesen …)

Kandidat I: LEAKEN (Anglizismus des Jahres)

Freitag, 14. Januar 2011

Kristin hat nebenan im Schplock bereits einen ganz heißen Kandidaten für den Titel “Anglizismus des Jahres 2010″ vorgestellt, die/das App. Mit ihrem ausführlichen Artikel hat sie die Messlatte für die bloggende Jury hoch angesetzt. Dann will ich mich heute dem zweiten Favouriten der Publikumsgunst widmen: leaken.

[Kristin und ich haben unsere Gedanken zu leaken zeitgleich veröffentlicht. Update 0 Uhr 21: Kristins Beitrag findet sich hier.]

Die Gedanken zu leaken – auch für alle folgenden Kandidaten – werden sich im Wesentlichen an den für die Wahl aufgestellten Hauptkriterien orientieren: Aktualität für eine breite Öffentlichkeit und dem Füllen einer lexikalischen Lücke in der deutschen Sprache. Darüber hinaus soll die Sprache und weniger die Gesellschaftskritik im Vordergrund stehen.

Packen wir’s an.

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Anglizismus des Jahres 2010: Publikumswahl

Donnerstag, 13. Januar 2011

Morgen werde ich ein paar Gedanken zu einem bzw. mehreren der Vorschläge zu Bildschirm bringen. Fürs erste sind unsere Leser aufgerufen, an der Publikumswahl zum Anglizismus des Jahres teilzunehmen. Sozusagen ein Public Vote zusätzlich zur – letztendlich offiziellen – Jurywahl.

Was ist Ihr Anglizismus des Jahres?
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Weitere Blogbeiträge von Jurykollegen zur Wahl:
Kristin Kopf: [Anglizismus des Jahres] Die App?
Michael Mann: Die Qual der Anglizismenwahl / Google als Datenlieferant
Anatol Stefanowitsch: Anglizismus des Jahres: Zwischenmeldung